Nationalratswahlen 20.10.2019 – Liste 15 & 3 wählen!

DIE JUSO KÄMPFT KONSEQUENT FÜR EINE SOLIDARISCHE, FEMINISTISCHE WELT FÜR DIE 99% DER MENSCHEN.

graubünden frauen*: Liste 15

Julia Müller

«Es ist nicht so, als hätten wir nicht die Ressourcen um alle glücklich zu machen – die Frage ist, ob wir wollen!»

22 / Felsberg

Studentin der Rechtswissenschaften

Rebekka Weber

«Bunt und sozial für eine Wirtschaft zum Wohle der Menschen und nicht umgekehrt!»

20 / Felsberg

Schülerin

Gianna Lena Fetz

«Defend Rojava!»

20 / Bern
Studentin der Biochemie und Molekularbiologie

Zilan Yigit

«Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche»

21 / Landquart

Pflegerin

Sina Menn

«Ich will in einer Welt leben,
in der weder die Umwelt zer­ stört, noch jemand ausgebeutet und diskriminiert wird.»

18 / Juf

Schülerin

 

Juso Graubünden Männer: liste 3

Tobias Rettich

«Jung, motiviert, unab­ hängig. Für echte Lösungen und ein starkes Sozial­
und Gesundheitswesen.»

28 / Untervaz

Sozialarbeiter

Pascal Pajic

«Politik für Menschen – nicht für die Karriere!»

26 / Chur
Student der Medizin

Kevin Karst

«Es braucht mehr soziale Gerechtigkeit. Der kapitalistische Pro t- und Wachstumszwang muss überwunden werden.»

33 / Chur

Büroangestellter

Daniel Meier

«Lasset uns den Kapitalismus auf ewig ins Geschichtsbuch drucken – die Welt gehört dem Menschen, nicht dem Kapital.»

22 / Davos Platz

Student der Rechtswissenschaften

Gian-Reto Pfister

«Zukunft heisst Veränderung, Fortschritt und Gerechtigkeit für alle, nicht für wenige.»

22 / Domat/Ems
Student der Sportwissenschaften und der Geschichte

 

Die JUSO Graubünden setzt sich seit 16 Jahren für ein soziales, fortschrittliches und ökologisches Graubünden ein. Wir fordern bessere Lebens­ qualität im Kanton, eine höhere Vertretung von Frauen*, eine bessere Ausbildungsqualität, Mitbestimmungsrecht für Ausländer*innen und die Überwindung des Kapitalismus. Die Strukturen unseres Kantons sind verrostet, wir wollen sie aufbrechen!

Schlechte Kinderbetreuungsangebote, mangelnde Aus­ und Weiterbildungsmöglichkeiten, kaum Teilzeitstellen, unökologischer Tourismus, Pflegenotstand, lückenhafter ÖV, fehlende Jugend­ angebote, Diskriminierung von Frauen* in Politik und Wirtschaft haben wir satt! Mit der Mitbestim­ mungs­ und der 99 %­Initiative und unserem Engagement gegen das WEF stellten wir in den vergangenen Jahren wichtige Forderungen
nach mehr Demokratie, Aufbrechen traditioneller Strukturen, nachhaltigem Umgang mit unseren Ressourcen und stellten uns gegen den Filz und die Allmacht der Grosskonzerne.

Graubünden hat mehr zu bieten als Schnee­ kanonen und das WEF. Gemeinsam können
wir einen lebenswerten Kanton für alle schaffen. So vielfältig wie unsere Kultur ist, mit den ver­ schiedenen Regionen und Sprachen, so vielfältig und offen können wir auch für Multikulturalität, Nachhaltigkeit, Solidarität und Gerechtigkeit einstehen.