Wir ändern, was uns stört!

Die JUSO Kanton Graubünden hat heute Nachmittag an einer Medienkonferenz ihre Themen und Ziele für die nationalen Wahlen vom 18. Oktober präsentiert. Sie ist überzeugt, eine gut durchmischte Liste von motivierten Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren zu können, die ändern wollen, was uns stört.


JUSO Kanton Graubünden startet durch

„Wer der Jugend eine Stimme geben will, wählt die JUSO. Wir sind die Partei, die die Vergreisung der Politik und des Parlaments verhindern will und dabei junge, frische und perspektivenreiche eigene Ideen nicht nur ersinnen, sondern auch umsetzen will.“, erklärte Pascal Pajic, Co-Präsident und Nationalratskandidat an der Medienkonferenz. Die JUSO will ihren Stimmenanteil aus dem Jahr 2011 halten, beziehungsweise ausbauen. Für Fabian Camenisch, Nationalratskandidat der JUSO ist klar, dass man die JUSO wählen soll: „Die JUSO gehört im Herbst auf die Wahlzettel, da wir ein Garant für eine qualitativ hochwertige und doch frei zugängliche Bildung sind.“ „Dass man den Menschen helfen muss, denen es nicht so gut geht und die aus eigener Kraft nicht schaffen oder sich nicht trauen für ihre Rechte einzustehen, ist selbstverständlich für die JUSO“, meinte dazu Flurina Bezzola, Spitzenkandidatin der JUSO Kanton Graubünden. Wir sind überzeugt, fünf starke Persönlichkeiten mit dem Mut zur politischen Alternative nominiert zu haben. Mut zur politischen Alternative heisst ein konsequentes Ablehnen des Rechtspopulismus und des Einheitsbreis der übrigen Parteien sowie unermüdlichen Einsatz für eine gerechtere Gesellschaft, eine offene Schweiz, eine gesunde Natur und ein starkes Graubünden.

Mit Absperrband gegen den Flüchtlingshass
Im Anschluss an die Medienkonferenz ging die JUSO Kanton Graubünden auf die Strasse und führte eine Aktion zum Thema „Asylpolitik“ durch. Mit der Aktion prangerte die JUSO GR die Vorgehensweise der EU in der aktuellen Asylproblematik an. Nur mit einer integrativen, offenen Politik, welche die kriegsgebeutelten Verzweifelten willkommen heisst, kann die Schweiz ihrer humanitären Tradition und der Menschenwürde jedes_r Einzelnen gerecht werden und ein exemplarisches Vorbild für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sein. „Mit Waffenexporten, der Spekulation mit Nahrungsmitteln und dem scheinheiligen Verstecken von Diktatorengeldern trägt die Schweiz ihren Teil dazu bei, dass sich heute so viele Menschen auf der Flucht befinden.“, meint dazu Dominik Huber, Nationalratskandidat der JUSO Kanton Graubünden. Für Nationalratskandidatin Deborah Weber ist klar: „Ein grosser Teil der Spekulation mit Nahrungsmitteln läuft über Schweizer Banken und die grössten Rohstoffunternehmen der Welt haben hier ihren Firmensitz. Der Kampf gegen das Geschäft mit Hunger muss deshalb hier beginnen.“

Medienmitteilung

Wahlplattform

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