Starkes Fünferpaket für die Nationalratsliste

Nominationsversammlung der JUSO Graubünden

Am 14. Und 15. März 2015 versammelte sich die JUSO Graubünden zu der jährlichen Generalversammlung, welche dieses Jahr in Feldis stattfand. Neben vielen anderen Geschäften nominierte die JUSO Graubünden ihre Kandidaten und Kandidatinnen für die Nationalratsliste.

Engagiertes Team

An der Nominationsversammlung beschloss die JUSO Graubünden mit Flurina Bezzola, Deborah Weber, Pascal Pajic, Dominik Huber und Fabian Camenisch ins Rennen zu steigen. Flurina Bezzola -­ welche aufgrund von freiwilligem und ehrenamtlichen Engagement momentan in Belgrad weilt und leider nicht teilnehmen konnte -­ wurde als Spitzenkandidatin auf den ersten Listenplatz, Deborah Weber auf den zweiten Listenplatz, Pascal Pajic auf den dritten Listenplatz, Dominik Huber auf den vierten Listenplatz und Fabian Camenisch auf den fünften Listenplatz gewählt. Mit diesem starken Fünferpaket zeigt die JUSO nicht nur, dass es eine Alternative braucht, sondern dass sie die Alternative sind. Die JUSO Graubünden ist überzeugt, fünf starke Persönlichkeiten mit dem Mut zur politischen Alternative nominiert zu haben. Mut zur politischen Alternative heisst ein konsequentes Ablehnen des Rechtspopulismus und des Einheitsbreis der übrigen Parteien sowie unermüdlichen Einsatz für eine gerechtere Gesellschaft, eine offene Schweiz, eine gesunde Natur und ein starkes Graubünden.

Es muss anders werden -­ wir sind anders

Anlässlich des Grossratswahlkampfes präsentierte die JUSO ihre Ideen unter dem Motto: „Es muss anders werden. Wir sind anders!“ für das Berggebiet Graubünden: Bezahlbarer Wohnraum statt Zweitwohnungen, mehr Freiräume statt Repression, mehr Transparenz statt Polit-­Filz und mehr Bildung statt weniger Steuereinnahmen. An diese wird das Wahlprogramm der JUSO Graubünden für den Nationalratswahlkampf anknüpfen. Es wird jedoch auch weitere nationale wie kantonale Schwerpunkte aufweisen. „Die Nationalratswahlen sind die optimale Gelegenheit für uns, allen zu zeigen, dass wir für ein starkes und offenes Graubünden für alle kämpfen, auf dass wir stolz sein können.“, sagt Pascal Pajic, Co-­Präsident der JUSO Graubünden. Für die JUSO ist klar, dass es anders werden muss. Aber anstatt einfach zu motzen, werden sie sich unermüdlich für die Alternative einsetzen.

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