Generalversammlung der JUSO Graubünden

Letztes Wochenende versammelte sich die JUSO Graubünden zu der jährlichen Generalversammlung in Feldis. Neben statuarischen Geschäften wurden diverse Neuwahlen und Wiederwahlen im Präsidium und im Vorstand abgehalten. Zudem konnten wir auf ein spannendes Jahr zurückblicken und die Planung für das neue beginnen.

Neuwahlen und ein intensives Jahr

Knapp 20 JUSOs versammelten sich letztes Wochenende in Feldis anlässlich der Generalversammlung. Aufgrund des Rücktritts von Co-Präsident Pascal Pajic und Vorstandsmitglied Luca Rüegg, gab es zwei Sitze neu zu besetzen. Julia Müller (Felsberg) wurde als bisheriges Vorstandsmitglied in das Co-Präsidium gewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Jannis Brugger (Says) und Sina Menn (Juf). Die bisherigen Vorstandsmitglieder Gian Pfister (Domat/ Ems), Daniel Meier (Davos) und Kevin Karst (Chur) wurden wiedergewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurde Ewa Bender als Co–Präsidentin.

Die Jungpartei blick auf ein ereignisreiches Jahr zurück: Der Schwerpunkt lag ganz klar bei der eigenen kantonalen Volksinitiative, der Mitbestimmungsinitiative. Die JUSOs möchte den Ausländerinnen und Ausländern des Kantons Graubünden das Stimm- und Wahlrecht ermöglichen. Sie fordern mehr Demokratie indem sie allen Menschen mit einer Aufenthaltsbewilligung (C–Ausweis) und einer Wohnsitzdauer von 5 Jahren im Kanton, die Beteiligung an der Politik gewähren möchten. Die Unterschriftensammlung ist voll im Gange und die JUSO freut sich über jede Unterstützung.

Neben spannenden Bildungsanlässen zu aktuellen Themen, beteiligte sich die JUSO auch in allen Abstimmungskämpfen und konnte dieses Jahr mit der Ablehnung der USR 3, der Annahme der erleichterten Einbürgerung der 3. Generation und dem klaren Nein zu Olympia, einige Erfolge feiern.

Anlässlich der Abstimmungen vom 21. Mai 2017 beschloss die JUSO Graubünden die JA Parole zur Energiestrategie 2050. Da die Atomausstiegsinitiative nur knapp abgelehnt wurde, sei es nun nötig alles zu unternehmen, der Kernenergie den Rücken zuzudrehen und bestmöglich auf die erneuerbaren Energien zu setzten. Die JUSO begrüsst jeglichen Fortschritt in Richtung Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Umweltschutz.

Hier geht’s zur Medienmitteilung der JUSO Graubünden..

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