Einführung der Fahrkostenrückerstattung

Der Vorstand der Juso Graubünden arbeitete an der vergangen Retraite ein System aus, mit dem  Parteimitglieder die Chance erhalten, sich einen Anteil an den durch offizelle Anlässe der Juso entstandene Fahrkosten rückerstatten zu lassen. 

Alle Mitglieder der Juso Graubünden können sich nun einen Teil der Fahrkosten, die bei offiziellen Parteiveranstaltungen anfallen, per Antrag mit beiliegendem Formular an den Vorstand rückerstatten lassen.  Wir möchten damit allen Mitgliedern ermöglichen, sich unabhängig von Budgets für ihre Interessen einzusetzen und möglichst oft und zahlreich an unseren Anlässen zu erscheinen. Dies stellt besonders im Bergkanton Graubünden für einzelne Mitglieder finanzielle Hürden dar. Deshalb erachtet es der Vorstand der Juso GR als sinnvoll, einzelne Mitglieder zu entlasten.

Die Rückerstattung richtet sich aber prinzipiell an Personen, die auf dieses Geld angewiesen sind. Deshalb bitten wir unsere Mitglieder,  auf die finanziellen Mittel unserer Sektion Rücksicht zu nehmen und nicht bei jeder Kurzfahrt einen Antrag auf Rückerstattung zu stellen.

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Traditionelles Pizzaessen mit Regierungsrat Martin Jäger

Wiedermal war es soweit: SP-Regierungsrat Martin Jäger lud den Vorstand der JUSO Graubünden zum alljährigen Pizzaessen in Chur ein. Wir sind äusserst erfreut und dankbar über die Geste seinerseits und die intensiven und bereichernden Diskussionen, die wir in Rahmen dessen mit ihm führen durften. Dies zeigt, wie wichtig es ist, innerparteiliche Verbindungen zu pflegen und den Austausch zu fördern!

Generalversammlung der JUSO Graubünden

Letztes Wochenende versammelte sich die JUSO Graubünden zu der jährlichen Generalversammlung in Feldis. Neben statuarischen Geschäften wurden diverse Neuwahlen und Wiederwahlen im Präsidium und im Vorstand abgehalten. Zudem konnten wir auf ein spannendes Jahr zurückblicken und die Planung für das neue beginnen. Artikel ansehen

Martullo-Blocher vertuscht leere Drohung

Im Abstimmungskampf zur Unternehmenssteuerreform III hat die EMS-Chemie Führung lauthals mit Drohungen umhergeworfen. Mehrmals drohten sie mit einem Wegzug aus der Schweiz bei einem Nein. Nun wollen sie mit einer Vertuschungsaktion verschleiern, dass ihre Drohung bloss leere Luft war, weil die Schweiz ohnehin schon eine der tiefsten Unternehmenssteuern europaweit hat. Die JUSO Graubünden hat mit der heutigen Aktion auf die heuchlerische Art und Weise, wie die Befürworter_innen Abstimmungskampf betrieben haben, aufmerksam gemacht. Artikel ansehen

Pascal Pajic tritt zurück

Pascal Pajic hat heute seinen Rücktritt als Co-Präsident der JUSO Kanton Graubünden für die Jahresversammlung vom 18./19. März 2017 angekündigt. Die Nachfolge wird an der Jahresversammlung von der JUSO Basis gewählt. Artikel ansehen

Mitbestimmungsinitiative: Graubünden soll mehr Demokratie wagen

An der Generalversammlung im März letzten Jahres beschloss die JUSO Graubünden, ein eigenes kantonales Projekt zu lancieren. Es entbrannte eine produktive und konstruktive Diskussion um mögliche Themen, Initiativ- und Kampagnenideen. Sechs unterschiedliche Vorlagen zu den verschiedensten Themen (drei Initiativ- und drei Kampagnenvorschläge) gelangten am Ende in die engere Auswahl. Von diesen sechs unterschiedlichen Vorschlägen wurde schlussendlich das Initiativprojekt «kantonales Stimm- und Wahlrecht für Ausländer_innen» ausgewählt. Der Startschuss unserer Initiative war gefallen. Artikel ansehen

JUSO bringt Mitbestimmungsinitiative

Die JUSO Kanton Graubünden hat am Samstag, 27. August, eine Initiative für die Einführung des Ausländer_innenstimmrechts auf kantonaler Ebene lanciert. Wer eine Niederlassungsbewilligung hat und seit insgesamt fünf Jahren in Graubünden wohnt, soll wählen und abstimmen dürfen. Artikel ansehen

Generalversammlung der JUSO Graubünden

Letztes Wochenende versammelte sich die JUSO Graubünden zu der jährlichen General-versammlung, welche dieses Jahr in Feldis stattfand. Nebst den statuarischen Geschäften, blickte die JUSO auf ein engagiertes Jahr zurück. Weiter wurde der Vorstand und das Prä-sidium gewählt sowie ein kantonales Projekt 2016 bestimmt. Artikel ansehen

Eine vertane Chance im Kampf gegen den Welthunger

Mit Bedauern nimmt das «Bündnis gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln» die Ablehnung der Spekulationsstopp-Initiative zur Kenntnis. Die Schweiz hat damit eine Chance im Kampf gegen den Welthunger und für die Schweizer Landwirtschaft vertan. Nun müssen andere Massnahmen ergriffen werden, um den Hunger auf der Welt zu reduzieren. Artikel ansehen

JUSO kämpft gegen Welthunger

Letztes Wochenende machte die JUSO Kanton Graubünden mit einer Grabkreuz-Aktion auf die Spekulationsstopp-Initiative aufmerksam. Sie will damit einen Beitrag gegen das Hungerproblem auf dieser Welt leisten. Artikel ansehen

Nahrungsmittelspekulation tötet

Die Spekulanten sind nicht nur die Bösen“, sagte Bundesrat Johann Schneider-Ammann in Bern vor den Medien, „Die Spekulation hat einen geringen Einfluss auf die Preisentwicklung“, und „Die Bekämpfung von Hunger ist wichtig, wir brauchen mehr Entwicklungshilfe“. Dass dies blosse Schönrednerei ist, offenbart er gleich selbst indem er seine eigenen Argumente ad absurdum führt. Artikel ansehen