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Generalversammlung der JUSO Graubünden

Letztes Wochenende versammelte sich die JUSO Graubünden zu der jährlichen General-versammlung, welche dieses Jahr in Feldis stattfand. Nebst den statuarischen Geschäften, blickte die JUSO auf ein engagiertes Jahr zurück. Weiter wurde der Vorstand und das Prä-sidium gewählt sowie ein kantonales Projekt 2016 bestimmt. Artikel ansehen

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Eine vertane Chance im Kampf gegen den Welthunger

Mit Bedauern nimmt das «Bündnis gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln» die Ablehnung der Spekulationsstopp-Initiative zur Kenntnis. Die Schweiz hat damit eine Chance im Kampf gegen den Welthunger und für die Schweizer Landwirtschaft vertan. Nun müssen andere Massnahmen ergriffen werden, um den Hunger auf der Welt zu reduzieren. Artikel ansehen

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JUSO kämpft gegen Welthunger

Letztes Wochenende machte die JUSO Kanton Graubünden mit einer Grabkreuz-Aktion auf die Spekulationsstopp-Initiative aufmerksam. Sie will damit einen Beitrag gegen das Hungerproblem auf dieser Welt leisten. Artikel ansehen

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Nahrungsmittelspekulation tötet

Die Spekulanten sind nicht nur die Bösen“, sagte Bundesrat Johann Schneider-Ammann in Bern vor den Medien, „Die Spekulation hat einen geringen Einfluss auf die Preisentwicklung“, und „Die Bekämpfung von Hunger ist wichtig, wir brauchen mehr Entwicklungshilfe“. Dass dies blosse Schönrednerei ist, offenbart er gleich selbst indem er seine eigenen Argumente ad absurdum führt. Artikel ansehen

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JUSO reicht Presseratsbeschwerde gegen „Davoser Gipfelzeitung“ ein

Am 30. Oktober dieses Jahres veröffentlichte die „Davoser Gipfelzeitung“ ein Bild, welches Sozialhilfebeziehende mit Hunden vergleicht. Sie wären alle „schwarz“, „faul“ und „stinkend“ und könnten zudem sowieso „kein einziges Wort Deutsch“ und hätten „noch nie einen einzigen Tag gearbeitet“. Das Bild ist klar rassistisch, menschenverachtend und hat unschöne Konnotationen. Die JUSO Kanton Graubünden hat deshalb Beschwerde beim Presserat eingereicht. Artikel ansehen

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Küssen gegen Homo- und Transphobie

Letzten Freitag, am 25. September 2015 veranstaltete die JUSO Kanton Graubünden eine öffentliche Küss-Aktion gegen Homo- und Transphobie. Leider ist selbst im 21. Jahrhundert der Kampf für Toleranz und Akzeptanz Anderssexueller auch in der Schweiz noch bitter nötig. Die JUSOS küssten sich zuerst öffentlich am Bahnhof und dann vor dem Bischofssitz noch einmal. 
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